Jana Ritzen
Traumasensible Mentorin, Embodiment-Coach
Jana Eva Ritzen arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Menschen, die sich aus emotionalen Loyalitätskonflikten lösen wollen – besonders im Spannungsfeld von Mutterbeziehung, Schuld, Selbstverantwortung und gesellschaftlicher Prägung.
Ausgehend von ihrer professionellen Laufbahn als zeitgenössische Bühnentänzerin verbindet sie körperorientierte Praxis mit Bindungs- und Nervensystemwissen sowie einer strukturellen Perspektive auf Macht, Rollenbilder und kulturelle Erwartungen.
Ihre Arbeit richtet sich an erwachsene Kinder, die ihre eigene Geschichte ernst nehmen wollen, ohne ihre Herkunft auszulöschen oder in einseitige Schuldzuweisungen zu fallen. Im Zentrum steht die Frage, wie persönliche Verletzungen, familiäre Dynamiken und kollektive Ordnungen ineinandergreifen – und wie daraus neue innere Handlungsfähigkeit entstehen kann.
Jana schafft Räume für differenzierte Klärung: Was hat geprägt? Was wurde weitergegeben? Was lebt im Körper, in Beziehungen und im eigenen Selbstbild weiter? Und was darf heute enden?
Dabei geht es nicht um Selbstoptimierung oder schnelle Heilversprechen, sondern um Selbstkontakt, Verkörperung und eine neue Form von innerer Würde. Besonders in der Mutter-Kind-Beziehung wird sichtbar, wie sehr Grenzen, Loyalität, Schuld und Freiheit historisch und kulturell aufgeladen sind.
Ihre Arbeit unterstützt Menschen darin, Mitgefühl nicht länger gegen sich selbst zu verwenden – und aufzuhören, Selbstverrat Familienfrieden zu nennen.
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